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Festgottesdienst W.A. Mozart Missa Brevis in G, KV 49


sortie

Konzert Klassik

Festgottesdienst W.A. Mozart Missa Brevis in G, KV 49

Kirche Gut Hirt, Zug

Festgottesdienst W.A. Mozart Missa Brevis in G, KV 49

Aufführende
Kyungbin Duay, Sopran;
Monica Treichler, Alt;
Thoms Leu, Tenor;
Jonathan Prelicz, Bass;  
Kirchenchor Gut Hirt;
Orchester ad hoc, Susanne Bitterlin, Konzertmeisterin;
Silvia Affentranger, Orgel;
Verena Zemp, Leitung

Zum Werk
Der neue Stil der Empfindsamkeit sowie die letzten Ausläufer des Barock sind auch an Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) nicht vorübergegangen, der sich in seinen frühen Kompositionen auf musikalische Vorbilder bezog, die er während seiner Reisen kennenlernte. Als Mozart im Alter von gerade 12 Jahren in Wien seine erste Messe, die „Missa brevis” in G-Dur KV 49 (47d) komponierte, hatte er als Wunderkind bereits die adligen Höfe Europas bereist und die berühmtesten Musikschaffenden der Zeit kennengelernt. Seine erste Reise führte ihn in den Jahren 1763/1764 von Salzburg aus über München in die Kurpfalz, wo er gemeinsam mit seiner Schwester Nannerl am Hof von Schwetzingen konzertierte. Dieses Vorspiel fand in Gegenwart des Kurfürsten Karl-Theodor statt und gab Mozart die Möglichkeit, sich mit Kompositionen von Musikern der Mannheimer Schule vertraut zu machen. Weiter ging Mozarts Wunderkindreise nach Paris und London, wo er Händels Opernerfolg „Acis und Galatea” miterleben konnte. Ende 1766 kehrten die Mozarts nach Salzburg zurück, von wo aus sie noch im selben Jahr weiter nach Wien reisten. Dort entstand im Herbst 1768 die „Missa brevis in G-Dur” (KV49/47d), die der jugendliche Mozart für die Aufführung im Gottesdienst komponierte. Die Kürze der Messe zeigt sich nicht etwa in der Auslassung von Sätzen sondern vielmehr in der kurz gehaltenen Komposition der einzelnen Teile, um die Gesamtlänge des Gottesdienstes nicht zu strapazieren. Gerade im Bereich der Kirchenmusik waren Vorbilder aus seinem unmittelbaren Umfeld für Mozart immer noch prägend. Inspiration waren für ihn nicht nur die Kompositionen Wagenseils, auch sein Vater hatte mit seiner Missa Brevis eine Komposition geschaffen, die sich stilistisch kaum differenzieren lässt, so dass die vom Vater komponierte Messe lange Zeit als Komposition seines Sohnes galt.


Kirche Gut Hirt


Zug


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